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(Brk.-) Die Bilanz der CDU Bruchköbel der vergangenen fünf Jahre, wie etwa der Ausbau der Tagesmütterprojekte, Hort, Kinder- und U 3 Betreuung, die personelle Erweiterung im Erzieherinnenbereich oder der perspektivische Ausbau weiterer 100 Betreuungsplätze sowie die hierzu künftig erforderlichen Anbauten an drei Kindertagesstätten stehen ebenso im Mittelpunkt wie die Förderung des ambulanten Pflegedienstes der Sozialen Dienste. Auch im Bereich der Sicherheit und Ordnung kann mit der Einführung des Kinderschutzprogramms „Leon“, der Beantragung einer Gefahrenabwehrverordnung, dem Ausbau der städtischen Ordnungspolizei und dem Erhalt des Polizeipostens gleichfalls ein positives Fazit gezogen werden.
Nachdem für die Feuerwehren verschiedene Ausrüstungen, Schutzkleidung und Fahrzeuge beschafft wurden oder in Roßdorf ein Gerätehausanbau realisiert werden konnte, soll nach dem Willen der Christdemokraten insbesondere hier der Neubau des Gerätehauses Oberissigheim oder weitere dringend erforderliche Vorhaben ins Auge gefasst werden. Da nun auch bald der Kreisverkehr am Viadukt oder die Verbesserung der Ampelschaltung in Niederissigheim umgesetzt sind, soll weiterführend eine Verbesserung der Hauptstraße und Kanalsituation herbeigeführt werden. Neben dem Neubaugebiet Oberissigheim, dem Abschluss des Dorferneuerungsprogramms Butterstadt, dem Ausbau des Stadtmarketings und der Erweiterung der gewerblichen Angebotsvielfalt oder dem Bau der Sporthalle an der Heinrich-Böll-Schule und dem Kunstrasenplatz in der Kernstadt, soll nun, so die CDU, das Dorferneuerungsprogramm in Niederissigheim baldmöglichst umgesetzt werden. Mit Blick auf die Winterschäden und den Straßenzustand kann die Union in diesem Zusammenhang vermelden, dass seitens der CDU Landesregierung rund 170.000 Euro zur Schlaglöcher Beseitigung zur Verfügung gestellt wurden und damit in den nächsten Wochen Straßenschäden flächendeckend behoben werden können.
„Gerade hier schließt sich der Kreis zum Wahlprogramm der CDU Bruchköbel und zur Ablehnung von Millionenprojekten“, erklärt Parteivorsitzender Gerhard Rehbein und ergänzt, „wir wollen unseren Blickpunkt auf die wesentlichen Dinge richten, die Erhaltung und den Ausbau vorhandener Strukturen, weiterhin gesicherte Förderungen und Unterhaltung der Feuerwehren, Vereine, Stadtteile, Jugend und Senioren sowie des Ehrenamtes und der Kinderbetreuung. Millionenschwere Wahlversprechen und Luftschlösser kann es und wird es von uns nicht geben, weil man einfach ehrlich sagen muss, dass hierfür nicht das nötige Geld in der Kasse ist. Daher sollte man doch lieber zusehen, dass man all das erhält, fördert, ausbaut und verbessert was man vor Ort hat und damit insgesamt zum Statuserhalt einen Beitrag leistet. Förderungswürdige oder ausbaufähige Punkte gibt es doch nun reichlich“, so der Parteichef weiter und ergänzt „und zwar ohne dabei alles nur einem einzigen Projekt zu opfern oder einen Katalog von Negativpunkten wie Enkelkinder erschlagende Schulden, Stellenstreichungen im Erzieherinnenbereich, Ausbaustillstand bei der Feuerwehr, den Vereinen, der Infrastruktur oder der Kinderbetreuung zu produzieren“.
Im Rahmen der nun anstehenden Abschlussveranstaltung am 21.03. ab 19:30 Uhr können auch Fragen über das Wahlverfahren „kumulieren und panaschieren“ gemeinsam erörtert werden. Hierzu stehen entsprechende Fachleute aus den Reihen der CDU zur Verfügung. „Nunmehr rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am 27. März an der Wahl zu beteiligen und vor allem auf diesem Wege durch die Unterstützung der CDU Bruchköbel wieder klare Verhältnisse im Parlament zu schaffen, damit auch endlich wieder klare Entscheidungen für diese Stadt gefällt werden können“. Bereits im Vorfeld könne man auch von zu Hause aus von dem Recht auf Briefwahl Gebrauch machen. Hierzu bietet die Stadtverwaltung Service und Möglichkeiten an. Abschließend hoffen die Bruchköbeler Christdemokraten, dass insbesondere in der letzten Phase des Wahlkampfes die Sachlichkeit der Themen im Vordergrund steht und dass andere nunmehr aus ihrem Wahlkampfrausch herauskommen und auf Wahlkampfgetöse, Falschmeldungen, Panikmache und Debatten verzichten. „Wir freuen uns zusammen mit Bürgermeister Günter Maibach auf diese Abschlussveranstaltung im Hochzeitsaal des Bürgerhauses, mit sicherlich einer guten Themenvielfalt und vielen kommunalpolitisch interessierten Besuchern“, so der CDU-Parteivorsitzender Gerhard Rehbein und Fraktionsvorsitzender Reiner Keim und laden alle Interessierten hierzu recht herzlich ein.
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