| CDU und Grüne: „Neue Mitte“ eröffnet Perspektiven für Bruchköbel |
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Die „Neue Mitte“ bietet für Bruchköbel große Chancen, in Zukunft als Wohn- und Gewerbestandort, als lebenswerte Stadt, noch attraktiver zu werden. Die Stadtverordnetenversammlung hat am 13. Dezember 2011 den Beschluss gefasst, dass der Magistrat einen Investorenauswahlwettbewerb durchführt und unterschriftsreife Verträge verhandelt.
„Wir schaffen die dringend notwendigen Voraussetzungen für Handel und Dienstleistungen, im Zentrum von Bruchköbel weiterhin gerne präsent zu sein“, findet die CDU-Fraktionsvorsitzende, Katja Lauterbach.
Patricia Bürgstein, Fraktionsvorsitzende der Grünen, hebt die guten Realisierungschancen hervor: „Nur so kann es unter den jetzigen wirtschaftlichen Bedingungen gelingen, die anstehende notwendige Sanierung von Rathaus, Seniorentreff und Parkdeck zu verwirklichen“.
Denn hierfür wären von der Stadt Summen in Millionenhöhe zu investieren.
Gleichzeitig drängt der Supermarktbetreiber seit langem auf größere und zeitgemäßere Flächen. Für Handel und Arztpraxen fehlen in der Innenstadt moderne und großzügige Räumlichkeiten.
Mit dem Bauprojekt „Neue Mitte“ können diese Probleme gelöst und zugleich die Bruchköbeler Innenstadt als attraktiver Standort deutlich gestärkt werden. Die Baukosten würden von einem noch zu bestimmenden Investor getragen, so dass für die Stadt am Ende lediglich Mietkosten in Höhe der heutigen Unterhaltskosten blieben. Für Lauterbach und Bürgstein ist die Entscheidung der Mehrheit der Stadtverordneten für die „Neue Mitte“ ein klares Signal an die Bürgerinnen und Bürger, dass ihre gewählten Repräsentanten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Zukunftsfähigkeit Bruchköbels sichern können.
Nach dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung könnte bereits im Jahr 2013 mit dem Bau der „Neuen Mitte“ begonnen werden. |


